Artikel mit dem Tag "Roman"



Rezensionen · 22. Juli 2020
Ich war begeistert, als ich den neuen Roman von Pascal Mercier entdeckte, denn mir gefiel Nachtzug nach Lissabon sehr gut. Simon Leyland hat in England das Haus eines väterlichen Freundes geerbt. Er lebt als Übersetzer in Triest, wo er bis vor kurzem den Verlag seiner verstorbenen Frau leitete. Im Laufe des Romans erfahren wir, dass er die Diagnose eines tödlichen Hirntumors bekommen hatte. Daraufhin verkaufte er seinen Verlag und erfuhr dann, dass die Röntgenbilder vertauscht worden waren....

Rezensionen · 02. Juni 2020
Klappentext: Josie Marcus liebt es, Testkäuferin zu sein. Mehr als begeistert ist sie auch von ihrem neuesten Auftrag: Sie soll im Laden der angesagten Handtaschen-Designerin Danessa Celedine einen Testkauf durchführen. Leider sind Celedines Läden nicht annähernd so glamourös wie ihre Klientel und Josies Bericht über die Zustände könnte einen lukrativen Deal platzen lassen. Als Celedine und ihr Geliebter kurz darauf ermordet aufgefunden werden, ist Josie Marcus mit einem Schlag in einen...

Laut Agatha Christie, bzw. ihres Detektivs Hercule Poirot hat der Täter/die Täterin: • Kenntnis über den Aufenthaltsort des Opfers • Zugang zur Waffe • ein Motiv • kein Alibi Will man also den idealen Mord begehen, sollte man eins dieser Kennzeichen nicht erfüllen. Ist es wirklich so einfach?

Krimiklassiker · 14. April 2020
Der Malteser Falke gilt als einer der Klassiker der modernen Krimiliteratur. Hammett hat mit Spade den typischen Detektivtyp der 30er und 40er Jahre geschaffen: Ein zynischer Einzelgänger, der nach eigenen Regeln kämpft und dem es weniger um den Kampf gut gegen böse, als um seinen eigenen Vorteil geht. Muss man den Roman kennen? Als Krimiautorin finde ich es wichtig, auch einige der Genreklassiker zu kennen.

Rezensionen · 02. März 2020
Das Buch schildert das Leben der englischen Dichterin Edith Sitwell (1887-1964) aus Sicht ihrer Zofe Jane Banister. Sie arbeitete 37 Jahre für Edith Sitwell und die beiden verband eine enge Freundschaft. Das Buch schildert das Leben der englischen Dichterin Edith Sitwell (1887-1964) aus Sicht ihrer Zofe Jane Banister. Sie arbeitete 37 Jahre für Edith Sitwell und die beiden verband eine enge Freundschaft. Das Buch beginnt 1964, kurz vor dem Tod Edith Sitwells und wird in Rückblenden erzählt.

Gedanken zur Literatur · 16. Oktober 2018
Neulich hatte ich ein interessantes Gespräch an einem kleinen Bahnhof. Während ich auf den Zug wartete, las ich in Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Ein junger Mann sprach mich an und fragte, warum man solch seichte Unterhaltung läse und nicht etwas, was einen geistig voranbringe.