Rezensionen

Rezensionen · 24. März 2020
»Der Mensch war schon immer in Bewegung« »Migration steckt uns in den Genen« Mit diesen und ähnlichen Schlagzeilen, flankiert von Ausstellungen und Fernsehberichten, wird die Vorstellung vom Menschen als Weltbürger verfestigt. Heute Tokio, morgen Berlin, nächste Woche Ägypten. Ich habe mich schon immer gefragt, ob das stimmen kann, denn ich persönlich kenne niemanden, der so lebt, geschweige denn Menschen, die ausgewandert sind. Zum Studium wechselt man den Wohnort, vielleicht auch mal beruflich

Rezensionen · 17. März 2020
Das Buch ist ideal für alle, die einen leichten Einstieg in die Meditation suchen und diejenigen, denen der Alltag nicht sehr viel Zeit zum meditieren lässt. Die Theorie am Anfang des Buches ist bewusst kurz gehalten, so dass man gleich in die Praxis einsteigen kann, ohne vorher die Lust zu verlieren. Diese ist in sieben Bereiche unterteilt:

Rezensionen · 02. März 2020
Das Buch schildert das Leben der englischen Dichterin Edith Sitwell (1887-1964) aus Sicht ihrer Zofe Jane Banister. Sie arbeitete 37 Jahre für Edith Sitwell und die beiden verband eine enge Freundschaft. Das Buch schildert das Leben der englischen Dichterin Edith Sitwell (1887-1964) aus Sicht ihrer Zofe Jane Banister. Sie arbeitete 37 Jahre für Edith Sitwell und die beiden verband eine enge Freundschaft. Das Buch beginnt 1964, kurz vor dem Tod Edith Sitwells und wird in Rückblenden erzählt.

Rezensionen · 25. Februar 2020
Ich kann das Buch allen empfehlen, die nicht nur leichte Krimikost mögen, sondern auch in die vom Ersten Weltkrieg zerrüttete Gesellschaft der frühen 20er Jahre eintauchen möchten. In die Welt der Invaliden, Traumatisierten und Entwurzelten.

Rezensionen · 04. Februar 2020
Gerade erleben wir es wieder: Ein iranischer General wird durch eine Drohne getötet. Dabei wäre der korrekte Ausdruck Mord, denn um nichts anderes handelt es sich, wenn ein Mensch durch eine Drohne erschossen wird. Man könnte auch den Ausdruck Attentat gelten lassen. Diese beiden Ausdrücke bringen die Schwere der Tat zum Ausdruck. Im Gegensatz dazu klingt Tötung harmlos.

Rezensionen · 20. Januar 2020
Die Geschichte beginnt am Vorabend des Sezessionskrieges (1861-65). Scarlett O´Hara ist die verwöhnte Tochter eines Plantagenbesitzers aus Georgia, der die jungen Männer zu Füßen liegen. Nur Ashley nicht, aber in ihn ist Scarlett verliebt. Das ahnt niemand außer Rhett Butler, ein Mann von zweifelhaftem Ruf, der Scarlett und Ashley belauscht hat. Dann geht es schnell: Ashley heiratet seine Cousine Melanie, Scarlett aus Trotz deren Bruder Charles, der Krieg bricht aus und Scarlett

Rezensionen · 26. November 2019
Zum Thema Meinungsmanipulation gibt es viele Bücher, alte wie neue. Ich habe schon einige davon gelesen und viele Vorträge und Dokumentationen zum Thema Propaganda gesehen. Trotzdem, oder gerade deshalb, finde ich dieses Buch sehr gut geschrieben. Warum?

Rezensionen · 21. Oktober 2019
Klappentext: Mit den stärksten Frauen der Weltgeschichte durch alle Lebenslagen Machen wir uns nichts vor: Das Leben ist voller Herausforderungen, jeden Tag und überall – was richtig und falsch ist, ist schwer zu entscheiden. Höchste Zeit, sich an die größten Powerfrauen aller Zeiten zu wenden und zu fragen: Was würdet ihr uns raten? Denn in den vergangenen Jahrhunderten gab es unfassbar tolle Ladys, mutig, selbstbewusst und eigenwillig, die Unglaubliches bewegt haben! Egal ob...

Rezensionen · 15. Oktober 2019
Als Komödienautorin kennt sich Rahel durchaus mit schrägen Figuren und absurden Situationen aus, aber so eine Reise von der anderen Seite zurück ins Leben ist dann doch nach mal eine eigene Nummer. Vor allem, wenn der Medikamentenentzug winkende Eichhörnchen hervorruft. Aber eins wird Rahel immer klarer: Ihr Leben ist viel zu kostbar, um es nach fremden Erwartungen auszurichten. Von jetzt an nimmt sie es selbst in die Hand.

Rezensionen · 28. September 2019
In Berlin gibt es zwei Morde, die vermutlich auf das Konto des Serienmörders Iberico gehen, weshalb die BKA-Ermittlerin Mona Katz mit dem Fall betraut wird. Sie hat sich in ihrer Zeit beim FBI mit den Methoden von Iberico vertraut gemacht. Schon bald wird angedeutet, dass es eine Verbindung zwischen Iberico und Mona gibt, von der Mona aber nichts ahnt.

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